CrossFit restricted – Knee issues part 1

Kurzes Vorwort:
Dies ist der erste Beitrag aus der Reihe „CrossFit restricted“.
Ich habe diverse Interviews geführt. Mit vielen Athletinnen und Athleten, die CrossFit aktuell ausüben oder derzeit pausieren müssen. Aber auch mit jemandem, der sich nach einer Verletzung entschieden hat, mit dem Sport aufzuhören. Alle samt mit den unterschiedlichsten Motivation, was wichtig ist, um das Thema von sie vielen wie möglichen Punkten zu betrachten: Fitnesssportler, ehemalige Wettkampfsportler, Coaches oder Owner, alle haben mir viel Feedback gegeben und geholfen, diese Reihe zu veröffentlichen – vielen Dank an dieser Stelle!
Zusätzlich habe ich mich mit den Erkrankungen und Verletzungen selbst beschäftigt.
Ziel ist es der Antwort auf die Frage näher zu rücken, ob CrossFit als Sport für jedermann wirklich umsetzbar ist und wie wir als Coaches damit umgehen sollten.
Bisher erschienen: „CrossFit with Restrictions – Einleitung“


„CrossFit restricted – Knee issues part 1“

(Interview mit AK)

Das (Fitness-)Web ist ja inzwischen voll von zynisch-amüsanten Aussagen bezüglich Beintraining und der mehr oder mindereren Notwendigkeit, dieses niemals wegzulassen.

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CrossFit is full of leg-work

Und wer länger als eine Woche CrossFit hinter sich hat, wird schnell merken:

CrossFit ist beinlastig

So viele Übungen und Bewegungen, die wir CrossFitter für das WOD benötigen, inkludieren Beinkraft und/oder -ausdauer. Thruster – ein Squat. Boxjump – ein Squat. Selbst der Kettlebell Swing geht nicht ohne Hüftschwung, der wiederrum eine Beugung der Knie verlangt – wenn auch nicht tief.

Nur was ist, wenn man keine Kniebeugen machen darf, keine Jumps, nicht mal eine Push-Bewegung aus den Knien? Was, wenn man alles, was mit Beinen zu tun hat, skalieren muss??

Muss man dann also folglich mit dem Sport (speziell: „CrossFit“) aufhören?

Ich habe mit Athleten aus unserer Box gesprochen, die mit Knieproblemen zu kämpfen haben und deshalb skalieren müssen. Einige von ihnen haben zum Teil schwerwiegende Verletzungen, die über das geläufige „Patellaspitzensyndrom“, „Meniskusschaden“ und den „Kreuzbandriss“ hinausgehen. Auch viel Feedback habe nach meiner Einleitung vom 23.02. aus der Szene von diversen Athleten Deutschlands erhalten. Die Erfahrungen dieser Athleten helfen dabei, der oben gestellten Frage auf den Grund zu gehen.

In diesem Post lernt ihr ein CrossFit First Class-Team-Mitglied kennen, welche CrossFit als Fitnesskonzept ausübt, aber auch als Wettkampfsport erlebt hat: 

AK

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Interner freundschaftlicher Wettkampf SG vs Celle

Ich beginne aus dem Grund mit ihr, weil sie und ihre Verletzungsgeschichte einer der Gründe ist, warum ich mich überhaupt mit dem Thema so ausgiebig beschäftigen wollte – neben meiner eigenen Verletzung. Sie gehört leider zu einer der Personen, die voraussichtlich dauerhaft eingeschränkt trainieren müssen.

Sie hat mir so ein hilfreiches Interview gegeben, welches ich kaum mehr kommentieren brauche.

Kurz zu AK als Person:
Sie ist ebenfalls eines unserer ersten Mitglieder und hat uns von der allerersten Sekunde an unterstützt, als es daran ging, eine Box zu eröffnen. Inzwischen ist AK so ein wichtiger Teil der Community und auch unseres Teams geworden und generell ein Mensch, dessen Meinungen und Einschätzungen sich immer wieder als ausgesprochen hilfreich erweisen.

Für unsere Box ist sie nicht mehr wegzudenken und vor allem nicht für mich in meinem Leben als eine wirklich großartige Freundin. ♥

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Freunde gemeinsam vereint durch CrossFit vlnr: Jess, AK, Freya, Joline, Jennie

 

AK (kurz für Annekathi) ist 26 Jahre alt, Studentin und Mitarbeiterin in der Universitätsverwaltung. Gleichzeitig hilft sie bei CrossFit First Class aktuell am Tresen, sowie bei vielen anderen Aufgaben. Jüngst gab sie sogar zusammen mit unserer Yoga-Trainerin interne Akrobatik-Workshops. Hauptsächlich ist sie aber im Alltag sitzend tätig.
Nicht zuletzt aufgrund ihrer Verletzung.

Ursprünglich kommt sie, wie oben schon kurz angedeutet, aus der Akrobatik; war Jahre lang im Kinder- und Jugendzirkus aktiv, u.a. auf dem Einrad. Grundsätzlich bringt sie also viel Potential für Koordination und Balance mit. Als Kind hat sie aber auch Handball gespielt und dann während des Studiums einige Unisport-Kurse besucht aus der klassischen Gruppenfitness (Body Pump, Fitness Boxen).

Ich habe mit AK über ihre Einstellung zum Sport „CrossFit“ und natürlich über ihre Verletzung gesprochen.

Hier ihr Interview:

 

AK, wie lange machst du jetzt CrossFit?

Die Anfänge waren im Frühling 2012 im Unisport mit etwas abgewandeltem CrossFit (nur mit Bodyweight-Übungen).
In einer Box seit Januar 2013. Von Juni 2014 bis März 2015 ohne Box-Heimat (daher wieder „reduziertes“ CrossFit). Seit März 2015 bei CFFC.

Warum hast du mit CrossFit angefangen?

Gestoßen bin ich auf CrossFit durch das damalige Unisport-Programm. CrossFit wurde damals neu angeboten und die Beschreibung im Kurskatalog klang irgendwie verlockend, denn sie sprach von einem anstrengenden, aber effektiven Training mit Eigengewichtsübungen. Da mich die Atmosphäre in den klassischen Unisportkursen nicht mehr wirklich ansprach (das Training schien nicht immer einem durchdachten Aufbau zu folgen und man konnte viel rumhampeln) wollte ich es sofort ausprobieren.

Die erste Stunde war wirklich simpel und anfängergerecht gestaltet. Doch Sit Ups, Burpees, Sprungkrafttraining und Ausdauerelemente reichten aus um für den längsten und härtesten Muskelkater seit Jahren zu sorgen. Trotzdem hatte ich von der ersten Stunde an unglaublichen Spaß an der Sache. Natürlich war es frustrierend an der Klimmzugstange zu hängen und meinen Körper keinen einzigen Millimeter bewegen zu können, doch die Atmosphäre in der Gruppe und das schöne Erschöpfungsgefühl hinterher ließen mich wiederkommen.
Dazu merkte man einfach schnell, dass das Training für den Körper Sinn machte, ohne irgendwelches Hintergrundwissen zu haben.
Im Zuge dieser Kurse suchte ich dann auch nach CrossFit-Videos auf youtube und konnte mich besonders für das damals aktuelle „What is CrossFit?“ begeistern (da sieht man wie gut CrossFits Werbung funktioniert 😉 ).
Durch einen Umzug wechselte ich im Herbst 2012 die Stadt. In Hannover gab es damals noch keine Box und so ruhte das Thema erst einmal.
Ende des Jahres suchte ich doch wieder nach CrossFit in Hannover, weil mich das Thema irgendwie nicht los ließ und sah die Ankündigung der Eröffnung einer Box für 2013. Im Verlaufe des Januars 2013 traute ich mich dann auch die Box einmal aufzusuchen und unterschrieb einen Vertrag. Allerdings nur weil es die Möglichkeit einer monatlichen Kündigung gab und ich die Höhe des Mitgliedsbeitrag noch sehr skeptisch sah. Ab dem Zeitpunkt bin ich allerdings dabeigeblieben.
Die Trainingsphilosophie von CrossFit, der Trainingserfolg, das Gruppengefühl und die Vielseitigkeit haben mich einfach überzeugt. Zudem war es besonders befreiend die gewichtheberischen Elemente zu entdecken. Denn hier durfte man als Frau stark sein, „dicke“ Beine haben und einen starken Rücken. Da ich immer zum Übergewicht geneigt habe oder übergewichtig war und von der Veranlagung her gar nicht „schmal“ (wie es das gängige gesellschaftliche Bild verlangt) gebaut bin, hatte ich schon das Gefühl im CrossFit eine Art Körper-Heimat gefunden zu haben.

Du hast eine aktuelle Verletzung. Erzähl‘ uns etwas darüber:

Ich bin der absolute Knie-Krüppel 😀
Mein vorderes Kreuzband ist zweimal gerissen, daher habe ich jetzt keines mehr, der Innenmeniskus ist fast komplett kaputt und ich habe infolgedessen eine Arthrose 4. Grades im Knie. Also keine Knorpel mehr, die die Belastung abfedern und das Gelenk schützen, sondern die Knochen reiben direkt aufeinander.

Was ist passiert, wobei hast du dich verletzt?

Der aktuelle Zustand hat sich durch mehrere Vorverletzungen ergeben.
2007 habe ich mir das Kniegelenk bei einem Sturz aus einer Akrobatikfigur ausgerenkt, 2008 das erste Mal das Kreuzband gerissen, klassisch beim Skifahren 😀 Daraufhin folgte dann die erste Knie-Operation.
2011 habe ich mir zwei Risse im Meniskus zugezogen, bei einem Verdrehtrauma. Wieder folgte eine OP.
Im September 2014 war ich auf einem kleinen CrossFit-Wettkampf, darauf reagierte das Knie mit starker Schwellung und Schmerzen. Ich ging zum Arzt und die ganze Zerstörung wurde offiziell festgestellt.

Was hast du bereits für Therapien hinter dir?

Eine Kreuzband-OP, eine Meniskusresektion. Nach dem Vorfall 2014 9 Monate absolute Schonung (maximal gering dosierte Belastung in vollständiger Streckung). Dann eine Tibiaosteotomie, das heißt der Winkel des Schienbeinknochens zum Knie wurde verändert um die Belastung auf den zerstörten Innenbereich des Knies zu verringern. Anschließend Physiotherapie.

Wie sehen die zukünftigen Therapien / Behandlungen aus?

Unklar. Momentan heißt es abwarten, wie die letzte OP anschlägt. Die Ärzte sagen man kann jetzt nichts mehr machen, außer schonen und hoffen, dass das Kniegelenk noch länger als 5 Jahre hält. Muskeln müssen aufgebaut werden um die Belastung auf das Gelenk zu verringern, dies geht aber nur in bestimmten Bahnen.

Wie sehr schränkt dich die Verletzung im Alltag ein?

Immer irgendwie, aber je nach Tag unterschiedlich stark. Rennen oder schnelles Gehen ist im Moment nicht möglich. An guten Tagen bin ich ganz gut zu Fuß und habe wenig Schmerzen (eher ein Druck- und Unsicherheitsgefühl), an schlechten Tagen schmerzt jeder Schritt. Dazwischen gibt es ganz viele Abstufungen.

Du machst CrossFit trotz deiner Einschränkung – kannst du die WODs überhaupt ausführen?

Ja auf jeden Fall. Je nach WoD unterschiedlich stark skaliert. Wenige muss ich gar nicht skalieren, in manchen vielleicht eine Übung und manche müssen wir ganz abändern. Aber mit der Hilfe der Coaches ist das alles möglich.

Was musst du hauptsächlich skalieren bzw. änder, um das Workout mitmachen zu können?

Im Grunde alles was die Beine involviert. Kreuzheben erfordert nur eine leichte Skalierung zu rumänischem Kreuzheben (mit gestreckten Beinen). Wenn die Übung eine Beugung der Beine erfordert, fällt sie momentan raus und muss durch etwas anderes ersetzt werden.

Was ist ein typisches WOD für dich?

Kombinationen von Oberkörperübungen (z.B. Lynne). Übungen zur Rumpfstärkung können auch gut umgesetzt werden. Airdyne für das Konditiontraining.

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AK auf dem Airdyne

Wie ermittelst du oder dein Coach die Alternative der entsprechenden Übung?

In Abhängigkeit davon wie viele Übungen ersetzt werden müssen und was das Ziel des Workouts ist. Manchmal kann durch eine Übung ersetzt werden, die eine ähnliche Muskelgruppe anspricht (Kreuzheben zu rumänischem Kreuzheben, Box Jumps zu Step Ups). Manchmal kann das gleiche Ziel durch komplett andere Übungen erreicht werden (explosive Hüftöffnung bei Box Jumps durch HSPU ersetzen). Oder den MetCon-Faktor von Double Unders durch Airdyne ersetzen.

Geht das Gruppengefühl verloren, weil du etwas anderes machst?

Grundsätzlich nein. Man fühlt sich manchmal aber schon etwas außen vor wenn das WoD für einen aus komplett anderen Übungen besteht oder man Erfolge im Gewichtheben oder anderen Übungen nicht mit den anderen teilen kann. Gleichzeitig ist aber auch die eigene Bereitschaft wichtig, sich trotz Verletzung und starker Skalierung auf das WoD in der Gruppe einzulassen.

Warum hast du dich entschieden, trotzdem weiter CrossFit zu machen?

Die Option mit CrossFit aufzuhören stellte sich für mich gar nicht, einfach weil es ein so wichtiges soziales Umfeld für mich geworden ist. Natürlich gibt es Tage oder Phasen wo man sich außen vor fühlt, weil man das Training so sehr anpassen muss und manchmal ist es auch schwer zu sehen und zu hören wie andere Fortschritte in den Bereichen machen, die man gar nicht mehr ausüben kann. Aber die positiven Aspekte überwiegen immer.

Hilft dir der Sport bei deiner Verletzung?

Es hilft einerseits zu erkennen, dass man trotz Verletzung nicht aufhören muss. Das gibt Durchhaltevermögen und wenn der Sport großer Bestandteil des Alltags ist auch ein sicheres Gerüst. Zudem kann man neue Erfolge in anderen Bereichen, die man vorher vielleicht vernachlässigt hat, erfahren. Und dazu spielt der Sport eine wichtige Rolle in dem Versuch sich eine gewisse Kraft und Mobilität zu bewahren, Defizite auszugleichen und auch wieder zu genesen bis zu einem gewissen Grad.

Was würdest du Menschen, die eine ähnliche Verletzung oder Einschränkung haben gerne bezüglich CrossFit (oder allgemein Sport) mit auf den Weg geben?
Welchen Rat hast du? Welche Empfehlung?

Erstmal nicht aufhören.
Sich Gedanken machen und Alternativen suchen wie der Sport ausgeübt werden kann.
Neue Ziele definieren und kleine Erfolge erkennen.
An dem Bereich arbeiten, der kaputt ist, gleichzeitig einen neuen Bereich finden wo man unabhängig von der Verletzung besser werden kann (wenn möglich).
Den Fokus weg von den anderen und auf sich selbst und das eigene Befinden richten. Es geht erstmal nicht darum wie man im Vergleich zu anderen steht, sondern darum wie man selbst mit seinen spezifischen Gegebenheiten vorankommt.
Körpergefühl und Empfinden sind wichtiger als die Zahlen.
Akzeptieren, dass es wahrscheinlich nicht stetig bergauf gehen wird, aber das ist kein Grund aufzugeben.
Sich erlauben traurig, frustriert und wütend zu sein.
Herausfinden was einem gut tut. Eis und Kekse und Schokolade essen 😉

AK beeindruckt mich sehr häufig mit ihrer reifen Ansicht der Dinge. Trotzdem verrät sie uns, dass es selbst für einen sehr vernünftigen Menschen schwer ist, seine eigene gesundheitliche Situation zu bewerten.
Sie ist allerdings etwas bescheiden mit dem Thema umgegangen, dass sie ja einige Wettkampferfahrung im CrossFit mitgenommen hat. Als Athletin war sie auf Competitions vertreten, wie der HH-Classic Challenge und der WOD-Arena, sowie einige interne Wettkämpfe.

Gerade als Wettkampfathlet, der aber nun mal leider nicht in der finanzierten Oberliga mitspielt, ist es erschütternd, den Sport nicht mehr so ausüben zu dürfen.

Diese Frustration ist nicht vergleichbar

weder mit der eines Fitness-Sportlers, noch mit der eines Profi-Sportlers. Man wird in der Medizin ganz anders behandelt, als beispielsweise ein Sportler, der seine Brötchen mit dem Sport verdient.
Man muss mit Aussagen rechnen wie: „Sie dürfen nie wieder…“ – „Eine OP lohnt sich bei Ihnen nicht“ – vielleicht Aussagen, die aus Sicht der Medizin sinnvoll sind, jedoch sind sie eines in jedem Fall: niederschmetternd.

„Auch Seifenblasen hinterlassen Trümmer“

heißt es in einem Song von Udo Lindenberg und Jan Delay. Das beschreibt meiner Meinung nach sehr schön, wie die Träume (eines Sportlers) zerbrechen können und in der Seele mehr Schaden anrichten können, als es manchmal vernünftig und von außen betrachtet den Anschein hat.

Dabei helfen leider gutgemeinte Worte wie „Sei froh, du kannst deinen Job ausüben!“ oder „Es ist doch nur Sport!“ leider nicht, sondern schmerzen nur mehr.

Die Entscheidung entweder in Selbstmitleid zu versinken oder aufzustehen und einfach weiter zu machen, hat AK getroffen und hier wunderbar niedergeschrieben. 🙂

Vielen Dank dafür, AK!

Vorschau für den nächsten Post:
CrossFit restricted – Knee issues part 2

Jumpers-Knee

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6 Kommentare zu “CrossFit restricted – Knee issues part 1

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